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ZOTTER - FEINSTE SCHOKOLADE AUS ÖSTERREICH

PRÄMIERTE SCHOKOLADE IN BIO QUALITÄT FAIR GEHANDELT

Die Schokoladenmanufaktur Zotter aus dem österreichischen Riegersburg darf in Sachen Qualität und Umweltbewusstsein als eines der weltweit führenden Unternehmen bezeichnet werden.

Die Chocolatiers setzen auf die Methode Bean-to-Bar, bei der der gesamte Verarbeitungsprozess von der reinen Kakaobohne bis zur Schokoladentafel in der eigenen Hand liegt.

Der Firmengründer Josef Zotter gilt als Erfinder der handgeschöpften Schokolade, die das Schichten vom herkömmlichen Gießen abgrenzt.

BILDTEXT

MEINE PERSÖNLICHE EMPFEHLUNG FÜR SIE
jede Röstung etwas Besonderes!

Manufaktur der handgeschöpften Schokolade

Das Familienunternehmen Zotter ist stolz auf seine ganz besondere Schokoladenmanufaktur, die sich deutlich abgrenzt von anderen Herstellern. Hierzu zählt insbesondere die Handschöpfung der Schokolade. Während viele Marktbegleiter ihre Produkte maschinell gießen, findet bei den Chocolatiers von Zotter eine Schöpfung statt. Der Unternehmensgründer Josef Zotter wählte diesen Begriff für seine Art der Herstellung, da er die Lagen seiner Schokolade Schicht für Schicht aufstreicht, anstatt sie einfach nur zu gießen.

Hieraus entstehen Kreationen, die als Unikate bezeichnet werden dürfen. Gegründet 1987 im Stall der Eltern, kam nach einer zwischenzeitlichen Pleite im Jahr 1999 die Wandlung von Zotter hin zu einer qualitativ hochwertigen Schokoladenmanufaktur. Geleitet wird das Unternehmen von Josef und Ulrike Zotter im Zusammenspiel mit den Kindern. Doch insgesamt sorgen 200 Mitarbeiter gemeinsam für diese ganz besondere Schokolade, die in vielerlei Hinsicht einzigartig ist.

Nicht umsonst wurde das Familienunternehmen Zotter als einzige Schokoladenmanufaktur in Deutschland und Österreich unter die Top 25 der weltbesten Chocolatiers gewählt. Nebenher gehört Zotter an der Seite von Weltkonzernen wie Microsoft, WhatsApp oder Wikipedia zu den zehn beliebtesten Marken in Österreich.

Bean-to-Bar sorgt für volle Transparenz

Als eine der wenigen Manufakturen weltweit produziert Zotter in der Methode Bean-to-Bar. Dieses Verfahren ist leicht erklärt und dennoch steckt so viel Know-How, Einsatz und Aufwand dahinter. Bei der Herstellung im Bean-to-Bar liegt die gesamte Produktion in einer Hand. Alle Produktionsschritte von der Bohne bis zur fertigen Tafel finden im eigenen Werk in Riegersburg statt.

Ein unbeschreiblicher Vorteil gegenüber Marktbegleitern, da jeder Schritt überwacht und qualitativ verbessert werden kann. Zotter war lange Zeit der einzige Anbieter, der Bean-to-Bar produzierte und kann hierdurch bis heute Bio- und Fair-Qualität garantieren. Auf 5.200 Quadratmetern finden alle Produktionsschritte statt, die von der hochwertigen Kakaobohne zum Schokoladengenuss in der Tafel führen.

Dazu gehört zunächst die Röstung der Kakao- oder Kaffeebohnen, wodurch jede Eigenschaft der unterschiedlichen Sorten perfekt bedient werden kann. Im Anschluss das Mahlen und Walzen der Bohnen, wobei die entscheidenden Aromen für das spätere Produkt entstehen. Aus den Charakteren der unterschiedlichen Bohnen zaubern die Chocolatiers in einem letzten Schritt die unverwechselbare Schokolade, die höchsten Qualitätsansprüchen gerecht wird.

Alles, was die Manufaktur von Zotter verlässt, ist bio und wurde fair gehandelt. Die Schokolade zudem Bean-to-Bar produziert. Einige Alleinstellungsmerkmale, auf welche das Familienunternehmen zurecht aufmerksam machen darf.

Hand in Hand mit den Kakaobauern

Fairer Handel steht bei Zotter stets im Fokus aller Einkaufstätigkeiten. Ein ehrlicher Umgang mit den Kakao- und Kaffeebauern ist im Unternehmen selbstverständlich. Hierzu gehört es auch, dass Zotter freiwillig ein vielfaches für die Rohstoffe bezahlt, als es der Weltmarkt vorgeben würde. Dabei steht nicht das Image des Unternehmens im Vordergrund, wie Josef Zotter bestätigt. Vielmehr ist es eine Überzeugung und eine Philosophie, die der Familienbetrieb verfolgt.

"Wenn andere die Früchte der Arbeit ernten, während die Kakaobauern unter härtesten Bedingungen arbeiten, so kann die hieraus entstehende Schokolade schnell einen sehr bitteren Nachgeschmack bekommen.", so die deutliche Meinung von Josef Zotter zu diesem Thema.

Die importierten Kakaobohnen kommen aus den unterschiedlichsten Regionen der Welt. Hauptsächlich wird der Einkauf in Lateinamerika tätig, aber auch aus Ländern wie Madagaskar, Tansania, Sao Tomé oder Indien stammen die Kakaobohnen für die speziellen Edelprodukte. Der Kauf erfolgt direkt beim Bauern, wodurch ein Maximum an Qualität und Rückverfolgbarkeit der Produkte gewährleistet ist. Viele der Kakaobauern werden durch Familie Zotter bereist oder dürfen selbst die Produktionsanlage in Österreich besuchen.

Durch diese partnerschaftliche Zusammenarbeit können sich die Bauern vom Weltmarkt lösen und die Chocolatiers profitieren von einer unschlagbaren Qualität, auf die sie sicher jederzeit verlassen können. Zotter ist für die Bauern ein Partner, der sie unterstützt und der Verantwortung zeigt. Ausbeutung und Profit sind Fremdwörter in den vertrauensvollen Beziehungen.

Vorbildliche Umweltbilanz mit Biosiegel

Neben dem fairen Handel hat das Familienunternehmen Zotter sich der Nachhaltigkeit verschrieben. Die verwendeten Rohstoffe sind zu einhundert Prozent bio. Hierzu pflanzen die Kleinbauern ihre Kakaobohnen in Mischkulturen an und sorgen für eine kontrolliert biologische Landwirtschaft.

Für auserlesene Schokoladentafeln kommen die Kakaobohnen sogar nahezu emissionsfrei nach Österreich. Hierzu bedient sich Zotter den Frachtseglern Brigantes und Timbercoast, die die Bohnen klimaneutral von Lateinamerika nach Hamburg transportieren. Anschließend erfolgt der Nachlauf zur Produktion nach Österreich per Zug. Neben den Kakaobohnen kommen ebenso der Kaffee und der Rohrohrzucker aus biologischem Anbau.

Und auch die weiteren benötigten Produkte, wie etwa das Milchpulver, werden eigenständig angebaut oder stammen von lokalen Herstellern, die selbst biologische Landwirtschaft betreiben. Selbst die Verpackungen der verkaufsfertigen Produkte werden aus Holz aus nachhaltigen Wäldern produziert und sind biologisch abbaubar.

Doch bei Zotter sind nicht nur die Produkte bio. Das gesamte Unternehmen hat sich der Nachhaltigkeit verschrieben und macht somit an einigen Stellschrauben der Umwelt Geschenke. Hierunter fallen die Produktion mit Ökostrom, die Fahrten mit einer Elektrofahrzeugflotte, die Versorgung der Mitarbeiter mit kostenlosen Bio-Menüs und die Nutzung der eigenen Bio-Landwirtschaft inklusive dem "Essbaren Tiergarten".

Die umweltfreundliche Philosophie von Zotter wurde bereits mehrfach prämiert, wobei eine Auszeichnung als herausragend bezeichnet werden darf: Zotter gewann 2018 den Energy Globe Austria Award. Der weltweit bedeutendste Umweltpreis ging für das Land Österreich im besagten Jahr an die Chocolatiers von Zotter.

LINK: Zotter zählt zur internationalen Weltklasse

LINK: Auszeichnungen